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Sparkasse Vorderpfalz lädt zu Weltspartagswochen ein

Sparkasse Vorderpfalz lädt zu Weltspartagswochen ein

Lohnt sich sparen noch? „Ja, auch in Zeiten der Niedrigzinsphase und volatiler Aktienmärkte“, betont Oliver Kolb, Vorstandsmitglied der Sparkasse Vorderpfalz. Zudem sollten Kinder und Jugendliche durch regelmäßiges sparen frühzeitig den verantwortlichen Umgang mit Geld und Finanzdienstleistungen lernen.

Am 30. Oktober ist Weltspartag. In diesem Jahr lädt die Sparkasse Vorderpfalz zu Weltspartagswochen ein. Unter Beachtung der geltenden Hygiene- und Abstandsregelungen können alle Kinder und Jugendliche ihr Erspartes vom 19. Oktober bis zum 6. November in ihre Sparkassen-Geschäftsstelle bringen und an Gewinnspielen teilnehmen. Zu gewinnen gibt es Kuscheltiere, ein iPad, ein Longboard und eine Actionkamera. Weitere Informationen gibt es auf der Homepage der Sparkasse unter: www.sparkasse-vorderpfalz.de/weltsparwochen

Auch in Zeiten der Niedrigzinsphase und volatiler Aktienmärkte lohnt sich das Sparen

Der im Oktober 1924 ins Leben gerufene Weltspartag erinnert an die Bedeutung des Sparens. Gerade in Zeiten niedriger Zinsen stellt sich die Frage: Ist das Sparschwein noch in Mode und lohnt sich Sparen überhaupt noch? „Ja“, antwortet Oliver Kolb, Vorstandsmitglied der Sparkasse Vorderpfalz. „Das Sparschwein-Prinzip ist aktueller denn je“. Die Höhe der einzelnen Beträge sei dabei nicht der allein ausschlaggebende Punkt: „Wichtiger ist, dass regelmäßig angespart wird und dass Kinder und Jugendliche dadurch den verantwortlichen Umgang mit Geld und Finanzdienstleistungen frühzeitig lernen. Mit den Weltspartagswochen möchten wir Lust aufs Sparen machen“, betont Kolb.

Sparen ist Konsum in der Zukunft

Oliver Kolb weiter: „Es ist ein Irrtum, zu glauben, dass wir wegen der Zinsen sparen. Die meisten privaten Haushalte wollen Teile ihres Einkommens, das sie heute verdienen, erst in der Zukunft irgendwann einmal abrufen. Das kann eine heute schon geplante Ausgabe, wie etwa eine Reise, ein Auto, ein Haus oder gar die Altersabsicherung sein. Manchmal ist der Zeitpunkt und Zweck aber auch noch gar nicht bekannt. Sparen ist ein Grundbedürfnis, das auch bei Null- oder Negativzinsen besteht. Im Gegenteil: Um die gleichen Ziele zu erreichen, muss man entsprechend mehr sparen, da der Zins- und Zinseszinseffekt fehlt. Wer sein Erspartes vermehren möchte, sollte sein Geldanlageverhalten gründlich überdenken und Strategien gegen den Kaufkraftverlust entwickeln. Dabei kommen Anleger heutzutage an Wertpapieren kaum vorbei. Die langfristige DAX-Kurve zeigt:Trotz der Kursrisiken lohnt es sich, einen Teil der Ersparnisse in Aktien oder Fonds zu investieren – das geht auch mit kleinen Beträgen. Denn wer sein Sparschwein regelmäßig „füttert“ und das Ersparte zielführend anlegt, kann sich auch in Zeiten niedriger Zinsen über gute Erträge freuen. Mein Tipp: Lassen Sie sich von unseren Experten einen Anlage-Check machen. Er schafft Klarheit und gibt Impulse, wie jeder Einzelne seine individuellen Ziele unter den gegebenen Rahmenbedingungen erreichen kann“.