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Eigenheim trotz Corona: Was Immobilieninteressenten jetzt beachten sollten

Eigenheim trotz Corona: Was Immobilieninteressenten jetzt beachten sollten

Sparkasse Vorderpfalz: Besichtigungen sind unter bestimmten Hygieneregeln jederzeit möglich

Das eigene Zuhause ist wichtiger denn je: Selten zuvor waren die Menschen so viel zuhause wie jetzt in der Corona-Krise. Die eigenen vier Wände sind für viele zum Schutzraum geworden. Hier verbringen sie Zeit mit der Familie, arbeiten im Home-Office oder bringen ihren Kindern Mathe und Deutsch bei. „Die Corona-Pandemie mit all ihren Einschränkungen des Alltags hat in vielen Menschen den Wunsch nach Wohneigentum gestärkt“, sagt Peter Bausch, Leiter ImmobilienCenter der Sparkasse Vorderpfalz.

Mehr Platz für die Kinder, ein eigenes Arbeitszimmer oder einfach ein Rückzugsort zum Wohlfühlen – das sind typische Motive von Bauherren und Immobilienkäufern. „Ein solches Vorhaben zu verwirklichen, ist auch jetzt möglich, wenn bestimmte Regeln beachtet werden“, so Bausch. Genauso wie vor der Corona-Pandemie gilt dabei: Die Finanzierung muss solide sein, das heißt, die monatlichen Raten müssen für Kunden langfristig tragbar sein – auch bei möglichen Veränderungen wie beispielsweise der Geburt eines Kindes, so Bausch. In der Regel sollte ein Anteil von rund 20 Prozent Eigenkapital eingebracht werden können. Sinnvoll ist es, zunächst mit einem Berater zu klären, welche Finanzierungssumme realistisch ist, und dann die Suche nach einem geeigneten Objekt zu beginnen. Zu Beginn der Corona-Pandemie waren Besichtigungen nur eingeschränkt möglich. Inzwischen ist das aber wieder der Fall – solange nicht neue Beschränkungen dies verhindern. Dies gilt ebenso für Notartermine, die grundsätzlich wieder wahrgenommen werden können. „Es sind also weiterhin Immobilienkäufe und -verkäufe möglich“, betont Bausch.