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Generationenberatung: Sparkasse Vorderpfalz hilft

eingestellt von Saliha Basaran am 16. Juli 2018

Generationenmanager

14 Uhr: Gerade hat Marcus Laubscher, Generationenmanager, sein drittes Beratungsgespräch am heutigen Tag beendet. Er freut sich, dass er seinen Kunden helfen konnte, auch wenn die Gespräche sich um Themen drehten, über die in der Gesellschaft nicht gerne gesprochen wird: Unfall, Krankheit und Tod. Marcus Laubscher und sein Kollege Ingo Kattengell unterstützen und begleiten Menschen bei der Planung für diese schwierigen  Lebensphasen. Sie sprechen dabei  auch unbequeme Themen an und helfen damit, die optimale Vorsorge zu treffen: „Jeder Mensch sollte für den Ernstfall gut vorbereitet sein“, empfehlen die Experten.

Der Kunde steht im Mittelpunkt

Durch die Vernetzung mit Notaren, Rechtsanwälten und Steuerberatern stellen die Sparkassen-Experten sicher, dass individuelle Lösungen für die Vorsorge gefunden und die wirtschaftlichen Vermögensübergänge nach dem Willen der Kunden sichergestellt werden. Dieser generationenübergreifende Ansatz schließt auch die Angehörigen mit ein, so dass gemeinsam wichtige Entscheidungen getroffen werden können.

Sollten die Kunden bereits heute zukünftige Erbstreitigkeiten befürchten oder nicht wissen, wer sich nach Ihrem Tod überhaupt um die Bestattung und die Nachlassregelungen kümmert, kann die Sparkasse mit den Generationenmanagern sogar als Testamentsvollstrecker aktiv werden.

Gutes tun mit der Stiftergemeinschaft

Häufig taucht in den Gesprächen die Frage auf, wie ein bestehendes Vermögen nach dem eigenen Ableben sinnvoll eingesetzt werden kann, so auch an diesem Tag. Marcus Laubscher hat eine Lösung parat, für die sich immer mehr Menschen begeistern, und die auch sein Kunde am Vormittag gewählt hat: „Die Sparkasse Vorderpfalz bietet allen Bürgern, aber auch Unternehmen und Kommunen die Möglichkeit, über zwei professionell geführte Stiftergemeinschaften eine individuelle (Teil)Stiftung zu gründen“, erläutert Laubscher. Die Stiftergemeinschaften wurden von der Sparkasse gegründet und sind eine offene „Dachstiftung“, die es jedem Mitbürger ermöglicht, sich mit einer eigenen, individuellen Stiftung an der Stiftergemeinschaft zu beteiligen. Der Stifter selbst legt nur den Zustiftungsbetrag und den Förderzweck fest und  gibt seiner Stiftung einen Namen, mitunter auch den eigenen Familiennamen. Alle ansonsten notwendigen rechtlichen, steuerlichen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen einer Stiftung sind in der Stiftergemeinschaft bereits vorhanden und machen die Zustiftung deshalb so einfach. Das Stammkapital einer Stiftung kann auf Ewigkeit erhalten bleiben oder für den Verwendungszweck verbraucht werden. Im Gegensatz zu einmaligen Spenden und Zuwendungen können auf diese Weise kulturelle, soziale oder sportliche Einrichtungen über Generationen unterstützt werden. Eine Stiftungsgründung wird vom Staat auch mit steuerlichen Vorteilen unterstützt, was sich in der Einkommensteuer deutlich bemerkbar macht.

In wenigen Minuten ist Laubschers Beratungskompetenz ein weiteres Mal an diesem Tag gefragt: Ein Gespräch mit dem Vorstand einer rechtlich selbstständigen Stiftung steht an. Auch hier kann er zusammen mit Ingo Kattengell mit langjähriger Erfahrung im Stiftungsbereich wichtige Unterstützung im aktuellen Marktumfeld bieten.

Weitere Informationen gibt es auf der Homepage unter www.sparkasse-vorderpfalz.de/stiftergemeinschaft.

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