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10 Gebote der Internetsicherheit – Für den Umgang mit sozialen Netzwerken

10 Gebote der Internetsicherheit – Für den Umgang mit sozialen Netzwerken

1. Prüfe deine Privatsphäre-Einstellungen

Facebook, Snapchat, Instagram & Co. ändern regelmäßig die Privatsphäre-Einstellungen für Profile. Nimm dir deshalb regelmäßig Zeit, um die Einstellungen zu prüfen – auch wenn’s mal ein paar Minuten dauert.

2. Einige Dinge gehören nicht ins Netz!

Logisch, soziale Netze machen nur dann richtig Spaß, wenn es was zu lesen und zu sehen gibt. Ein paar Informationen gehören aber trotzdem niemals in dein Profil, wie z.B. Handynummern und Wohnadressen!

3. Lass dich nicht täuschen!

Bei vielen sozialen Netzwerken gibt es keine Einlasskontrolle. Dadurch kann sich dort jeder anmelden und sich als jemand ausgeben, der er nicht ist. Deshalb überprüfe immer ganz genau, ob du diesen Kontakt unbedingt brauchst und hinzufügen musst.

4. Erst denken, dann posten!

Was einmal im Internet gelandet ist, kannst du nur schwer zurücknehmen! Bereits Gepostetes kann zwar gelöscht werden, trotzdem leben Kopien oder geteilte Inhalte häufig bei anderen Usern weiter. Deshalb sind viele Daten auch noch Jahre später online zu finden.

5. Halt dich an Gesetze!

In sozialen Netzwerken bist du nicht anonym – da hilft auch kein Fake-Name! Kopierte Fotos oder Daten, die dir nicht gehören, dürfen nicht weiterverbreitet werden. Ansonsten begehst du Urheberrechtsverstöße und die sind für Abmahnanwälte ein gefundenes Fressen. Übrigens: Auch Beleidigungen und Cybermobbing sind Straftaten und werden gerichtlich verfolgt.

6. Sortiere deine Kontakte in Gruppen

Im Internet genügen zwei Klicks für eine neue „Freundschaft“. Doch meistens kennt man diese Personen gar nicht so gut.

Erstelle deswegen verschiedene Freundschaftsgruppen mit unterschiedlichen Berechtigungen für dein Profil. Füge die Personen, die du nicht so gut kennst, einer Gruppe mit eingeschränkten Rechten hinzu.

7. Kein Cybermobbing!

Auch in sozialen Netzwerken kann man Menschen schnell mit Worten verletzen. Die Folgen sind nicht abschätzbar. Achte daher immer auf einen freundlichen und höflichen Umgang.

Bemerkst du, dass jemand in sozialen Netzwerken gemobbt wird, dann greif ein. Sag es deinen Eltern, Lehrern oder der Polizei und sammle Beweise. Da Mobbing strafrechtlich verfolgt wird, sind Beweise wie ausgedruckte Screenshots und E-Mails sehr wichtig.

8. Sei skeptisch

Betrüger wollen deine Login-Daten und geben sich oftmals als Mitarbeiter des Netzwerkes aus, über das sie dich kontaktieren.

Also aufpassen, wer genau da was von dir will. Gib niemals Daten von dir heraus, die du nicht auch jedem x-beliebigen Menschen in der Fußgängerzone geben würdest.

9. Denk an deine Zukunft

Wenn du in sozialen Netzen unterwegs bist, veröffentliche nur Beiträge und Fotos, die auch wirklich alle sehen dürfen. Auch Geschwister, Eltern, Lehrer oder zukünftige Arbeitgeber könnten später mal Dinge zu sehen bekommen, die dir dann peinlich sind – das Internet vergisst nichts.

10. Sei vorsichtig

Kriminelle erstellen Schad-Software speziell für soziale Netzwerke. Schon der Klick auf einen Link, ein Bild oder ein Video genügt, um Kriminellen vollen Zugriff auf deinen PC zu gewähren. Bester Schutz: Neugierde besiegen und nicht auf alles draufklicken!